10jähriges Priesterjubiläum von Pater Mateusz

„Weiß ich eigentlich, worauf ich mich da einlasse?“ Diese so entscheidende Frage stellte sich Pater Mateusz Micek genau vor 10 Jahren, als er in seiner Heimat die Priesterweihe empfing, auf die er sich durch jahrelanges Studium und Gebet vorbereitet hatte.

Nein, er wusste nicht, was ihn alles erwarten würde: Sein Priestertum kannte Höhen und Tiefen. Freud und Leid oft dicht beieinander. Freude, wenn sich Paare kirchlich trauen lassen, und später ihre Kinder zur Taufe bringen. Aber auch Kummer und Sorgen, wenn Menschen um Rat, Trost oder Beistand bitten. Das kann manchmal auch für den Seelsorger zur Belastung werden. Der Mangel an Seelsorgern ist überall spürbar und führt zur Zusammenlegung von Pfarreien und mancherorts sogar zu Schließung von Kirchen.

Würde er diesen Schritt wieder wagen? O ja, Tenor seiner Predigt war die Dankbarkeit, die er GOTT gegenüber für seine Berufung empfindet. Diese Dankbarkeit war in seiner Predigt für jedermann spürbar. Als er sie mit dem „Amen“ beendet hatte, applaudierten ihm die Gläubigen spontan.

So sagen auch wir: Danke, Pater Mateusz, für Ihren Dienst verbunden mit der Bitte um Gottes reichen Segen für Ihre Tätigkeit als Zitat: „einfacher Arbeiter in Gottes Weinberg“. Deo Gratias für Ihre Berufung.

Andrea Weinmann

Gersheim

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