Impuls zum 3. Fastensonntag

Der  4. Schmerz Mariens

 

Begegnet seiner Mutter Kreuzweg Jesu

 Wie grausam geht man um mit DEINEM SOHN?

JESUS erträgt schweigend Spott und Hohn.

ER, der immer Gutes hat getan,

was tut IHM der Neid der Menschen an?

Falsche Zeugen treten gegen IHN auf

und das Unheil nimmt seinen Lauf.

Judas‘ schändlicher Verrat –

wie abscheulich ist die Tat!

Petrus – der sich Freund will nennen,

leugnet gleich dreimal JESUS zu kennen.

ER, der göttliche Herrscher über diese Welt,

wird von den irdischen Machthabern gedemütigt und zur Schau gestellt.

ER, der verhinderte, dass man die Sünderin steinigt,

wird schuldlos von den Häschern gepeinigt,

wird gegeißelt, wird verlacht,

eine Dornenkrone wird gemacht.

Zum Tod verurteilt muss er sein schweres Kreuz tragen,

auf dem Weg nach Golgotha von den Häschern geschlagen,

weshalb ER gleich dreimal zu Boden fällt

und man IHM Simeon zum Kreuztragen zur Seite stellt.

Du, MUTTER GOTTES liefst nicht fort.

Du, MUTTER GOTTES, hieltest Wort.

DEIN „Fiat“ galt auch in Kreuz und Leid.

DEIN „Fiat“ galt gerade für die schlimme Zeit,

in der selbst seine Freunde JESUS verlassen haben,

hingst DU SEINEN KREUZWEG mit, ohne zu klagen.

Wir, die wir in SEINER Nachfolge stehn,

sollten auch SEINEN KREUZWEG mit IHM gehen.

Hilf uns, vorm Kreuz niemals zu fliehn

und einst mit JESUS im Himmel einzuziehn.

AMEN

 

P. Mateusz Micek

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