Der Einkehrtag

Samstag 26. Juli 2014 Eine herzliche Einladung erging von Sonja und Gerhard Koch. Sie richtete sie an alle Franziskanerfreunde, an alle lieben Schwestern und Brüder und begann mit den Worten: „Ordo Franciscanus Saecluaris –ofs – Evangelium leben. – Christus nach folgen. – Mit der Kirche leben. – Ausgerichtet sein auf Gott und die Menschen: – Stets neu anfangen dürfen.“ So ermuntert, ließen es sich alle nicht nehmen den Weg nach Blieskastel in Angriff zu nehmen, um in Wiedersehensfreude sich bereits vor der Wallfahrtskirche zu begrüßen, zu umarmen, aus ganzem Herzen zu freuen, man hatte sich lange nicht gesehen. Ja, ein Jahr kann schon lang sein! Pater Mateusz hat uns dieses Jahr durch den Tag begleitet. Wertvolle Impulse für unser geistliches (Alltags-)Leben gegeben, mit Vorträgen, Anregungen, Fragen -die zunächst in kleinen Gruppen diskutiert wurden-, danach in der Gemeinschaft ausgetauscht wurde. Zunächst begingen wir eine heilige Messe, die franziskanische Gemeinschaft wurde von Pater Mateusz auf das herzlichste begrüßt. Im Anschluss ging es in das Kloster zu einem vorgesehenen kleinen Stehkaffee, der aber zu einem recht langen wurde. Nun es gab auch viel zu berichten, auszutauschen. Dann schnappte sich jeder einen Stuhl, die Treppe herunter mit Blick über ganz Blieskastel, ging es bei herrlichem Sonnenschein und einem sanften Lüftchen in den Klostergarten, direkt unter den Kirchbaum nahe den Bienenstöcken.

Den Anfang machten wir mit einem Lied, das natürlich von Sigrid auf der Gitarre angestimmt wurde.

Lied mit Sigrid La. La, La...

 

 

 

 

 

 

Pater Mateusz hielt im Anschluss einen in verschiedenen Etappen aufgeteilten Vortrag über die franziskanische Spiritualität. Schwerpunkt lag auf der Schule des franziskanischen Gebetes.

Pater Mateusz

 

 

 

 

 

 

 

 

Natürlich könnte ich nun ausschweifen, der Vortrag war von solcher Informationsfülle, lehrreich, doch ich müsste allerdings viele Seiten füllen und würde den Ausführungen dennoch nicht gerecht werden. Also beschränke ich mich quasi auf die Kapitelüberschriften und einigen Fotos unseres Zusammenseins.

Stimmt Ich auch...

 

 

 

 

 

 

 

 

1) Wo bete ich?

2) Wie bete ich?

3) Wann bete ich?

 

WoWieWannWeiter ging es mit den verschiedenen Gebeten:

1) Bittgebet

2) Wiederholungsgebet

3) Das Ein-Wort-Gebet

4) Der Lobpreis Gottes

Dann war erst mal Mittagspause angesagt. Sonja und Gerhard hatten bereits im Vorfeld keine Arbeit und Mühen gescheut, sie verwöhnten uns mit Pasta gekrönt von einer Gemüse-Sahne-Lachs-Soße und es gab sogar eine vegetarische Variante dazu. Den süßen Abschluss bildete ein selbstgemachter Vanillepudding mit Schattenmorellen. So gestärkt zogen wir nach der Pause wieder ins Grüne des Klostergartens. Pater Mateusz setze seinen Vortrag mit den folgenden Themen fort:

1) Beten mit der Bibel: „An den Worten des Herrn Lust und Freude haben“Freude des Evangeliums

2) Anbetung: „Mit dem geistigen Augen schauen“

3) Im Buch des Kreuzes Christi lesen

Freude ses Evangeliums Schon war es Nachmittag geworden. Wir gingen gemeinsam in die Gnadenkapelle und hielten die Vesper. Diese Feier war von einer wunderbaren Stimmung und dem Gefühl der Gemeinschaft bestimmt. Zurück im Kloster wurde noch Kaffee und Kuchen gereicht und dann hieß es schon Abschied nehmen. Wie es die schönen Tage leider an sich haben, war der Tag viel zu schnell vorbei und so hieß es denn auch mit Umarmung und etwas Wehmut:

„Bis zum nächsten Mal!“
Ja Bis zum nächsten Mal

 

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