Ministrantentreffen in Schwarzenberg

                                             “Habemus Papam”

                         3.Minoriten Ministrantentreffen in Schwarzenberg

                                                      03.Mai – 05.Mai 2013 

Auch dieses Jahr waren wir, die Franziskanische Jugend Blieskastel, beim Minoriten Ministreffen wieder zu Gast.

Tevion DC-14

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Am 3.Mai machten wir uns mit Pater Josef auf den Weg nach Schwarzenberg. Die gute Laune in unserem Bus war unüberhörbar.

 

 

 

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Als wir dann schon alle müde wurden vom vielen Reden machten wir an einer Raststätte eine ausgiebige Pause, was zur Folge hatte das wir in Schwarzenberg etwas verspätet ankamen. Mit gespannten Gesichtern stiegen alle aus dem Auto und betraten den Franziskus Saal.

 

 

Als erstes auf dem Programm stand eine Andacht mit Lichterprozession in den riesengroßen Klostergarten. Am Ende des Tages fielen wir alle müde ins Bett, allerdings schliefen wir nicht gleich ein wie Pater Josef bemerken musste.
Nach kurzem Schlaf stand für uns gleich morgens ein abwechslungsreiches Programm bereit. Am Samstag den 04. Mai fing der Tag gleich nach dem Frühstück mit Workshops an.

Tevion DC-14

Keiner von unserer Gruppe konnte sich wirklich entscheiden welchem Workshop er beitreten soll, aber sie hatten ja alle den gleichen Sinn: All diese Workshops basierten auf dem Thema Habemus papam – Wir haben einen Papst, das uns durch das Treffen begleitete.
Workshop Rom: Diesen Workshop leitete Bruder Mateusz. Hier konnte man spannende Einzelheiten über die ewige Stadt Rom erfahren und am Ende des Workshops mit einem eigens gebastelten Rom-Memroy selbst aktiv werden.
-Ein sehr beliebter Workshop war die Bilderwerkstatt von Pater Andreas, in der man alle berühmten Bilder Roms, vom Coloseum bis hin zum Gemälde in der Sixtinischen Kapelle nachmalen und mit nach Hause nehmen konnte.
-Auch für die etwas älteren Hasen unter den Messdienern war was dabei. Bruder Martin leitete den Paparazzi-Workshop, in dem man lernen konnte wie ein guter Fotograf arbeitet und Bilder macht. Am Ende des Workshops wurden alle Bilder die die Paparazzi von Schwarzenberg geknipst haben in einem Film zusammengestellt und beim Bunten Abend vorgezeigt.

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-Letztendlich hatte sich unsere Jugend für den Projektchor Laudato von Bruder Konrad entschieden. Hier konnte unsere Gruppe beweisen dass wir Stimmen wie eine Nachtigall haben und neue Lieder lernen, die man sogar noch auf der Rückfahrt in unserem Bus weiter hören konnte.

Nach einem sehr sportlichen Duell im Badminton mit Pater Josef ging es im Programm weiter.

Pater JosefMendy

Super

 

 

 

 

Nun war es an der Zeit das jeder aus unserer Jugend seine eigenen Wege gehen musste. Zugehen auf neue fremde Messdiener und Teamfähigkeit waren gefragt. In einer spannenden Ralley wurde jeder einzelne gefordert und konnte sich einbringen. Von Kräuterkenntnissen bis hin zum Wettrennen war alles gefragt. In dieser Ralley konnte man zeigen was man drauf hat und gleichzeitig viel Neues dazulernen. Einen guten Ausgleich gab das Eisessen mit der Ralleygruppe und Pater Josef in Scheinfeld.

Der Bunte Abend brachte den Ausklang des Tages. Ganz gespannt warteten wir alle bis endlich die Türen des Franziskus Saals aufgehen und wir endlich sehen konnten was uns an diesem Abend erwarten würde. Dieser Bunte Abend unterschied sich sehr von den übrigen die wir bisher zusammen erlebt hatten.

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Zum ersten Mal war die Schauspielkunst der Franziskanische Jugend Blieskastel gefragt. In zwei Stunden wurden von allen Gruppen nacheinander 2000 Jahre Papsttum vorgespielt. Der Jury war in unserem Schauspiel vor allem der dreistimmige Trauerchor aufgefallen, den Pater Josef hervorragend gespielt hatte. Am Ende waren wir alle “einfach hin und weg” wie Bruder Konrad an diesem Abend immer wieder zu sagen pflegte.

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Nach einer erneut kurzen Nacht stan am 05.Mai, dem letzten Tag des Treffens morgens der Gottesdienst an. Die Gemeinde staunte nicht schlecht über die fast 90 Messdiener die in die Kirche mit dem große Einzug kamen. Am Nachmittag war dann leider schon der Abschied angesagt. Mit wehmütigen Gesichtern stiegen wir in den Bus ein. Aber wir waren nicht lange traurig, denn Pater Josef legte mit uns einen Zwischenstopp in Würzburg ein. Die Sonne schien uns warm ins Gesicht als wir aus dem Bus im Würzburger Kloster ausstiegen.  Kurzerhand beschlossen wir die beste Würzburger Eisdiele aufzusuchen.

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Daraufhin bekamen wir von Bruder Kamil eine exklusive Führung durch den Dom und kühlten uns dann letztendlich im Klostergarten am Brunnen mit einer kleinen Wasserschlacht ab. Müde traten wir die Heimreise nach Blieskastel an. Leider schafften wir es nicht mehr in die 19.00 Uhr Messe, aber wir konnten den Patres einen Überraschungsbesuch in der Sakristei machen.

Alles in allem war der Besuch in Schwarzenberg ein voller Erfolg. Wir hatten alle sehr viel Freude und Spaß und haben vor beim nächstens Minoriten Ministrantentreffen wieder dabei zu sein, um all das wieder aufs Neue zu erleben.

Nicole Jochemczyk

 

 

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