Nachruf zum Klosterfest 2013

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„Liebe Leute, zum Klosterfeste
erwarten wir wieder viele Gäste“,
so habe ich Pater Piotr vernommen,
„es müssen einige Kuchen zusammenkommen.
Backt einen Kuchen, spendet ihn gern.
Ihr tut etwas Gutes für GOTT, unseren Herrn.

Bigosteam
Die Kreuzkapelle wird innen renoviert,
da ist Eure Spende gut investiert.“

Orchester_7

 

Alles im BlieckUnd wie man Herrn Peter Kostyra kennt,
war er wieder ganz in seinem Element
und trommelte seine Mannschaft zusammen,
so dass zahlreiche Helferinnen und Helfer kamen.

Beratung
Es wurde gebohrt, geschraubt und gehämmert,
bis irgendwann der Abend dämmert.
Es wurden Zelte aufgebaut,
Zeltgarnituren wurden verstaut,
damit man in der Sonne nicht so schwitzt
und möglichst jeder im Schatten sitzt.

Freude

Die heilige Messe stand am Anfang,
die heilige Messe bildete den Ausklang

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und rahmte so das abwechslungsreiche Programm ein,
denn bei Speisen, Bier und Wein
verging die Zeit grad wie im Flug.

Gottesdienst
Die Kinder kamen auch zum Zug
und waren durchaus zu begeistern
mit Gläsern und Transparentpapier Teelichter zu kleistern.

Zur heiligen Messe zogen wir mit den Teelichtern ein,
um bei „Vater unser“ dabei zu sein.

Schöne Rasseln bastelten wir
aus Klopapierrollen und Geschenkpapier.
Und zogen uns Kostüme an,
sangen die Vogelhochzeit dann,
und beim fröhlichen Fi-di-ra-la-la
erklang dann die Rasselschar.

Damit es nicht nur recht schön klingt,
wurden die Kinder auch geschminkt.

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Schminke_5

Claudia – in gekonnter Manier
bereitete den Kindern viel Plaisir
und verwandelte sie gekonntem Pinselstrich,
in Blumenkinder, Vampire und Wellensittich.

 

 

 

Freunde und Gönner aus nah und fern
kamen auch in diesem Jahr wieder gern.

Hallo
Viel zu schnell verging die Zeit.
Hoffentlich steht auch im nächsten Jahr ein Team bereit,
damit das Fest wieder gut gelingt
und so vielen Christen Freude bringt.

Franziskanische Jugend

Die Kreuzkapelle zu erhalten,
eine gemeinsame Aufgabe der Jungen und Alten.

Rover von der Leyen_3
Ich fände es wünschenswert und schön,
könnten auch die nachfolgenden Generationen
in die Kreuzkapelle geh’n,
um dort in ihren Sorgen und Nöten
zu unserer Gnadenmutter zu beten.

Prost

Andrea Weinmann

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