Thomas Paul… das nehme ich mit!

Heute erlaube ich mir die Berichterstattung der etwas anderen Art. Ich habe eingefangen, was den Teilnehmerinnen und Teilnehmern besonders wichtig war oder besonders gut gefallen hat:

  • Matthäus, Kapitel 25,“ Kommt her, die ihr auf der rechten Seite des Vaters steht.“ – Ein Teilnehmer gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass er an diesem Tag auf der rechten Seite stehen werde. Es sei eine Verheißung, die von der Zukunft her in die Gegenwart wirke. Das Zukünftige, das uns erwartet, gibt uns schon jetzt in der Gegenwart Hoffnung. Dafür preise er den HERRN und danke IHM.
  • Eine Teilnehmerin schilderte eine Begebenheit in der Kapelle. Sie habe beobachtet, dass zwei Frauen Zärtlichkeiten austauschten. Zunächst sei sie entsetzt gewesen. Dann habe sie sich an die Worte von Thomas Paul erinnert, der von unserer pharisäischen Natur gesprochen habe. Deshalb habe sie sich entschlossen, die beiden Frauen in ihrem Herzen nicht zu verurteilen, sondern für sie zu beten.
  • Welchen Reichtum an Gnaden uns die hl. Messe schenkt, dieses Wissen wurde bei einer anderen Teilnehmerin aufgefrischt und vertieft. Die Gnaden seien für die ganze Welt bestimmt, es seien universelle Gnaden.
  • „Ich bin ein Macher“, meinte eine andere Teilnehmerin. Sie sei nicht mehr richtig zur Ruhe gekommen und habe den inneren Frieden vermisst. Sie empfand es als wohltuend, dass wir selbst nichts tun müssen, sondern dass der HEILIGE GEIST für uns betet. Diese Aussage von Thomas Paul empfand sie als Befreiung für sich. Sie habe sich vorgenommen, in Zukunft JESUS und den HEILIGEN GEIST zu bitten für sie zu beten.
  • Pater Mateusz schließlich erfuhr Stärkung durch die Gemeinschaft. Jeder sei für GOTT, unseren HERRN, wichtig. Wir sollen alles in SEINE Hände legen und alle
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    Pater Mateusz erteilt den sakramentalen Segen

    Sorgen, Nöte und Probleme vor den IHN bringen. Die Gemeinschaft stärke auch den Priester bei der Bewältigung seiner Probleme. Wenn er die heilige Messe zelebriere, wenn er das Wort Gottes verkündige, gebe ihm der HEILIGE GEIST die rechten Worte ein. Er freue sich, wenn ein Zuhörer von den Worten berührt werde. Das gebe Kraft für den Alltag. Er habe aus dem Seminar Ermutigen und Begeisterung für den Glauben mitgenommen.

 

Viel besser kann man den Erfolg eines Seminars nicht darstellen, als es die Teilnehmerinnen und Teilnehmer getan haben. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Einige Eindrücke:

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Pater Józef Senior bei der Begrüßung
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Soviel Freude haben Thomas Paul und Andreas bei der Verkündigung des Wort` Gottes
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Pater Martin bei der Predigt

Andrea Weinmann

Gersheim

 

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